Schon wieder eine Alkohol-Studie

Moderater Genuss von Alkohol, vor allem von Wein, geht nach neuen Studien-Ergebnissen bei Menschen mit normaler Hirnleistung mit einer geringeren Demenz-Rate einher, haben Wissenschaftler auf dem „Internationalen Alzheimer-Kongress“ in Wien verkündet. Moderater Alkohol-Genuss heißt ein bis zwei so genannte Drinks täglich. Für Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung jedoch war Alkohol-Genuss stets schädlich;  ihre zerebrale Leistungsfähigkeit sank auch bei moderatem Alkohol-Konsum schneller als bei den Studienteilnehmern, die zu Beginn der Studie zerebral gesund waren. Ob angesichts der gesicherten Schäden durch Alkohol diese doch recht zweifelhaften Studien-Ergebnisse  ein Argument fürs maßvolle Trinken sind, ist eine müßige Frage.


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