Paul-Ehrlich-Institut betont erneut Sicherheit der Impfung

Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) gibt es keine Hinweise darauf, dass die zehn bisher in Deutschland gemeldeten Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung von dem Impfstoff Pandemrix verursacht wurden. „Es gibt kein Signal für ein Risiko“, sagte Sprecherin Susanne Stöcker am Donnerstag auf AP-Anfrage. Bis zum Stichtag in der vergangenen Woche wurden dem Institut insgesamt 451 Verdachtsfälle von „unerwünschten Reaktionen“ auf die Impfung gemeldet – darunter auch die zehn Todesfälle.

Enthalten sind laut „Focus online“ auch Meldungen über 32 Verdachtsfälle einer anaphylaktischen Reaktion mit unterschiedlichem Schweregrad. Am häufigsten wurden weiter genannt: Kopfschmerzen, Fieber, Schmerzen in Armen oder Beinen, Schüttelfrost, Übelkeit, Ermüdung, Schwindelgefühl, Gelenkschmerzen, Erbrechen oder Kreislaufkollaps.

Bei rund einem Drittel der Patienten (153 Personen) war dem PEI zufolge die Gesundheit bereits vollständig wiederhergestellt. 130 Patienten (28,2 Prozent) hatten demnach immer noch unter den Folgen zu leiden. Bei 153 Patienten (33,9 Prozent) wurde der Ausgang der unerwünschten Ereignisse als „unbekannt“ gemeldet.

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