Don‘t worry, be happy!

Gut zu wissen: Wer sich glücklich fühlt, wird seltener herzkrank als Zeitgenossen, die ständig schlecht drauf sind. Herausgefunden haben diese bahnbrechende Erkenntnis US-Forscher in einer Beobachtungsstudie, deren Ergebnisse heute im „European Heart Journal“ veröffentlicht sind.
Nach Angaben der Wissenschaftler sei ihre Studie die erste, die einen statistisch unabhängigen Zusammenhang zwischen positiver Gestimmtheit und Herzkrankheiten nachgewiesen hat. Aber trotzdem – und wie immer – seien weitere Studien notwendig, schreibt Dr. Karina Davidson („Columbia University Medical Center“).
Davidson und ihre Kollegen haben 1793 Männer und Frauen über zehn Jahre beobachtet. Speziell ausgebildete Krankenschwestern quantifizierten und dokumentierten bei den Probanden in dieser Zeit negative und positive Emotionen. Die positiven Emotionen wurden nach der Stärke fünf Stufen zugeordnet – von absolut emotionsfrei bis hin zu extrem emotional. Die statistische Analyse ergab, dass mit jeder höheren Stufe das Risiko für eine Herzkrankheit um 22 Prozent sinkt.
Womit sich natürlich die simple Frage stellt, ob jetzt nicht „Glück“ zu Lasten der GKV verordnet werden müsste.
PS.: Wer sich übrigens intensiv mit dem Thema „Glück“ beschäftigen will, sollte das „Journal of Happiness Studies“ abonnieren. Das gibt es wirklich.

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