Multaq laut „NICE“ weiterhin in der zweiten Reihe

Das „NICE“  in Großbritannien empfiehlt das Antiarrhythmikum Multaq in seinem neuesten Leitlinien-Entwurf
weiterhin nur zur Zweitlinien-Therapie – also allein für die Behandlung von Patienten mit nicht ausreichend kontrolliertem Vorhofflimmern und weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren (Hypertonie, Diabetes und Schlaganfall in der Anamnese).
Primär hatte sich das NICE („National Institute for Health and Clinical Excellence“) sogar gegen die Zulassung des Antiarrhythmikums von Sanofi-Aventis ausgesprochen. Begründung: Es sei nicht so effektiv wie Amiodaron, aber deutlich teurer.  Nachdem jedoch mehrfach auf das bessere Verträglichkeitsprofil von Multaq (Dronedaron) hingewiesen worden war, änderte das NICE seine Einstellung und empfahl das Präparat zur Zweitlinien-Therapie.

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