Erfolg für Ivabradin bei systolischer Herzinsuffizienz

Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz, die bereits die Standardmedikation gegen die Pumpschwäche erhalten  profitieren von eine zusätzlichen Ivabradin-Therapie. Ergeben hat dies die so genannte SHIFT-Studie. Vorläufige Daten der Multizenter-Studie sind heute morgen vor der offiziellen Präsentation in Stockholm auf dem europäischen Herz-Kongress bekannt gegeben worden.

Hier in Kürze das Hauptergebnis über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren: Unter Ivabradin 18-prozentige Reduktion des kombinierten primären Endpunktes aus kardiovaskulärem Tod oder Hospitalisierung wegen Herzinsuffizienz.

An der Studie nahmen über 6500 Patienten mit einer Herzinsuffizienz in den Stadien NYHA 2 bis 4 und einer maximalen linksventrikulären Auswurffraktion von 35 Prozent  teil. Zudem waren alle Patienten ein Jahr vor Studienbeginn wegen ihrer Herzinsuffizienz stationär behandelt worden. Alle Patienten hatte eine Ruheherzfrequenz von über 70.

Zusätzlich zu Standardtherapie erhielten sie entweder Placebo oder Ivabradin mit einer Anfangsdosis von zweimal 5 mg pro Tag. Ziel war eine Herzfrequenz von 50 bis 60.

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