Quo vadis Herzkreislauf-Pharmakologie?


Die größte Bedrohung in der Medizin seien nicht multiresistente Keime, steigende Kosten oder die demografische Entwicklung. Die größte Bedrohung seien „nicht veröffentlichte Daten“, hat kürzlich der Kardiologe Harlan M. Krumholz geschrieben. In Anlehnung an den Yale-Professor könnte man auch – mit einer Spur Ironie – formulieren, dass der Fortschritt ebenfalls eine große Bedrohung sei. Der kommt vor allem in der Herzkreislauf-Pharmakologie fast nur noch in kleinen Schritten; und mit jedem weiteren Schritt wird das Voranschreiten mühseliger, riskanter und teurer. Die gute Nachricht: „Trotz widriger“ Umstände – Stichwort Zusatznutzen – geht es auch in der kardiovaskulären Pharmakologie voran – zumindest wissenschaftlich.

 Der gesamte Beitrag hier bei „Univadis“

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