Stimulieren, um den Schmerz zu dämpfen

Die „elektrische“ Behandlung bei Kopfschmerzen ist nicht neu: So soll im ersten Jahrhundert nach Christus Scribonius Largus, Arzt des römischen Kaisers Claudius, einen lebenden Zitterrochen als lokale Therapie empfohlen haben. Dank vieler Fortschritte ist die „elektrische“ Kopfschmerz-Behandlung heute weniger rustikal. Doch welchen Stellenwert haben moderne Verfahren der Neurostimulation? Sie seien ein signifikanter therapeutischer Fortschritt bei der Behandlung von Patienten mit therapierefraktären primären Kopf schmerzen, so der Essener Neurologe Professor Hans-Christoph Diener. Die bisherigen Erfahrungen seien im Großen und Ganzen positiv, urteilen auch belgische Neurologen. Aber: „Mit wenigen Ausnahmen liegen bisher für fast alle Stimulations-Verfahren keine oder nur wenige placebokontrollierte Studien vor“, schränkt Diener ein. Und: Alle Verfahren wirken vermutlich nur symptomatisch, nicht kausal.

Den ganzen Beitrag gibt es hier bei UNIVADIS

 

 

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